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<pre>Seit 2019 treffen sich die zwei Klubs zweimal pro Saison. Viermal gewann Hamburg, dreimal gab es ein Remis. 2021/22 wurden sogar drei Begegnungen ausgespielt, denn neben des 1:1 im Wildpark und dem klaren 3:0 war da ja noch das Viertelfinale im Pokal.  <p> Denn es werden im Laufe der Saison immer mehr Gegner auf eine destruktive und defensive Spielweise bauen und so den „Rothosen“ das Leben schwer machen wollen.  <p>  Die Personalsituation beim FC Nürnberg bleibt indes angespannt. Neben den Langzeitverletzten Sepsi, Leibold, Rakovsky und Erras drohen im Vorfeld der Auswärtspartie die nächsten Ausfälle. Lucas Hufnagel laboriert an muskulären Problemen. Kevin Möhwald leidet unter einem Magen-Darm Infekt, während Ondrej Petrak mit Adduktorenproblemen aussetzen muss. <p> Auswärts sind die Kickers darüber hinaus seit geraumer Zeit nur noch ein Punktelieferant. In den letzten sieben Spielen auf des Gegners Plätzen stehen gleich sechs Niederlagen zu Buche. Zuletzt verloren die Kickers die wichtigen Begegnungen in Aue und St. Pauli in Folge. Trotz der schwachen Heimbilanz der Düsseldorfer geht Würzburg daher nur als Außenseiter in den Vergleich. <p>  Die hierzu auf den Märkten gehandelte Quote von 1.52 ist selbst ohne zusätzlichen Quotenboost attraktiv, zumal fürth auswärts in der Regel wenig Zählbares einfährt und jetzt auch noch ohne den gelbgesperrten Zweitliga-Top-Scorer Felix Klaus auskommen muss.  </pre>


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<pre>Im direkten Vergleich geht es für beide Teams daher um wichtige Punkte, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht schon frühzeitig aus den Augen zu verlieren.  <p> Hatten die Kiezkicker ihren Lauf nach dem 1Spieltag mit dem Sprung auf den zweiten Rang veredelt, wurde die spielfreie Woche nun in der ungleich unattraktiveren Lauerstellung verbracht.  <p>  Dennoch hat der erlösende Sieg in der letzten Runde selbstredend erst einmal nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt; da der Vorsprung auf den Tabellenplatz 16 lediglich vier Zähler beträgt, darf sich die Spielvereinigung auch in den kommenden Wochen nicht allzu viele Fehltritte erlauben. <p> – Aues Trainer Hannes Drews hatte sich vom Hinspiel offenbar mehr als nur ein 0:0 erhofft. <p>  Quoten Stand vom 27.9.2018, 12:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Die Niederlage in der Landeshauptstadt schien schließlich einmal mehr zu bestätigen, dass die Oberpfälzer mit dem ostdeutschen Bundesland auf Kriegsfuß stehen.  <p> Die schuldig gebliebene Reaktion bekam zunächst einmal aber nur den umgehend entlassenen Leitl teuer zu stehen, der aus Sicht des Nachfolgers zur Unzeit seine Koffer packen musste.  <p>  Immerhin kam der Darmstädter Blitzstart keineswegs aus heiterem Himmel daher. Seit sich Dirk Schuster seiner früheren Liebe erbarmte, geht es am Böllenfalltor wieder konsequent bergauf. <p>  In Dresden muss nun unbedingt der dritte Saisonsieg her, um nicht noch weiter im Tabellenkeller zu versinken. Um beim starken Aufsteiger bestehen zu können, muss der KSC gegenüber den Leistungen in den vergangenen Wochen allerdings eine Schippe drauflegen. <p>  Auch bei Union Berlin blieb Serra zuletzt wieder einmal seinen Beitrag schuldig, die anfängliche Überlegenheit in etwas Zählbares umzumünzen.  </pre>


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<pre> Dennoch schieben die Wettanbieter den Kielern die Favoritenrolle für dieses Aufeinandertreffen zu — wohl auch deshalb da Kiel in der letzten Saison die zweitbeste Heimmannschaft der zweiten Liga war.  <p> Mathenia — Valentini, Schindler, Sörensen, Handwerker — Geis — Krauß, Tempelmann — Möller Daehli — Dovedan, Shuranov   <p> Dass sie nur sehr schwer zu besiegen sind, haben die Bielefelder in den letzten Monaten ganz deutlich unter Beweis gestellt. Saisonübergreifend haben sie von den vergangenen acht Pflichtpartien (inklusive DFB-Pokal) nur die Partie in München verloren. <p>  Holt Kiel (im Bild: John Tolkin) die ersten Zähler der neuen Saison? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Wurden anno 2017 gleich zwei böse Schlappen gegen die Dynamos kassiert, kam auch beim bis dato letzten Aufeinandertreffen im Mai nur ein relativ nutzloses 0:0 herum.  </pre>


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<pre> Mit der neu gewonnenen Flexibilität sind die „Löwen“ jedenfalls schwerer auszurechnen als in der Vorsaison und damit etwas unberechenbarer für ihre Gegner. Auf die Offensive wird es auch ankommen, will man im Jubiläums-Jahr nicht nur die Historie feiern.  <p> Die Heidenheimer sind derzeit in der Bundesliga einfach nicht zu stoppen und gehören weiter zu den großen Überraschungsteams der Saison. Seit sechs Spielen sind sie nun schon ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden).  <p>  Offensivstärke hier, anfällige Defensive dort, dazu die Joker-Power der Roten Teufel — beste Zutaten für ein torreiches und offenes Match. <p>  Zur Verstärkung für die Offensive wurde mit dem zuletzt vereinslosen Alexander Meier ein Mann geholt, der Tore garantieren soll.  <p> Am vergangenen Wochenende rutschten die „Rothosen“, ebenfalls vor eigenem Publikum, in ein 0:5-Debakel gegen Regensburg und verloren die Tabellenführung an die Abstiegskollegen aus Köln.  </pre>


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